Der Gemeine Katzenpanda

Freitag

Nummer 422

Wie zu erwarten war, springt der wankelmütige Spiegel (Blattlinie: "Im Zweifel links") auf den Zug der Edathy-Kritiker auf, nachdem die Hamburger zunächst in Richtung Nazi-Hacker-Verschwörung tendiert haben. Scheinbar geht es um einen Politkskandal erster Güte: Die Schwarzen wussten seit der BTW 2013 um die pädophilen Gelüste des Herrn Edathy, mauschelten aber zwecks Erreichung der GroKo mit dem bladen Sozi Siggi-Pop Gabriel. Der feine Herr E. wurde nur ausgebootet, bekam aber eine Warnung, was auf ihn zukam. Zerschlagene bzw. verschwundene Festplatten etc. machen die Sache nicht hübscher. Noch zynischer der ursprüngliche Kommentar von E., er habe nichts "strafrechtlich Relevantes" besessen, und er jeden klagen werde, der das Gegenteil behaupte. Weil herauskam, daß eben nicht Penetrationen zu sehen war, sondern "nur" eindeutige Posen. Na, auf den Festplatten werden schon die grauslichen Sachen auch gewesen sein, warum sonst demolieren und ins Ausland flüchten?
Auch klar, daß der ebenso linke "standard", Fan der großen Nazifressers Edathy, erst nach Tagen über den Skandal bei den Nachbarn berichtet. Ich glaube, der Mainstream wird sich langsam aber sicher von seiner linken Ausrichtung angewidert abwenden und hoffentlich wieder ausgeglichen sein.

Unglaublich jedoch sind die Kommentare etlicher Foristen, die jetzt noch sagen, Edathy hätte zwar "eine Dummheit begangen", der eigentliche Übeltäter sei aber der ehemalige Innenminister...


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