Der Gemeine Katzenpanda

Donnerstag

Nummer 371

Ein weiterer der empfehlenswerten Filme ist  "The King's Speech" von 2011.

Das nächste angelsächsische Dokudrama, wieder mit Colin Firth. Hintergrund der Geschichte ist der Kampf gegen das Stottern des Königs (wirklich sehr gut: Colin Firth), bzw. früheren Herzogs, ein schüchterner, stotternder Marineoffizier, dem unvermittelt die Königswürde zufällt, weil sein flittchenhaft blonder Bruder (herrlich unsympathisch: Guy Pierce), der in schweren Zeiten lieber in der Gegend herumschnackselt, als seine Pflichten wahr zu nehmen, und aus Trotz abdankt. Dann, wie Helge Schneider (lustig: Helge Schneider) sagen würde, kommt der Krieg. Und der König muss nun über das Radio zu seinen vielen Völkern reden. Der Rest ist Geschichte. Na, klingelt's? Diese unverbesserlichen Angelsachsen, mit ihrer Geschichtsversessenheit! Was für eine Labsal! Sie pflegen eine Tradition, nämlich eine Tradition zu pflegen, ohne sich dafür zu schämen. Na, in Deutschland gibt es bis auf den Hitler zum Glück nichts, wofür man sich zur Epoche zu schämen hätte. Stellen wir uns vor, 1000 Jahre "deutsche" Geschichte, zumindest als sprachlich-sozialgeographischer Raum, und immer nur NAZIS! NAZIS! NAAAZIS!!! NARZISS?
Wer könnte so ein krankes Gehirn haben, sich so was vorzustellen, geschweige denn, zu unterstellen
Ganz GROSSE Rolle für Geoffrey Rush, australischer Charakterdarsteller, der den australischen Logopäden mimt. Freunden des Genre-Kinos seit Shakespeare in Love bekannt und mir als Peter Sellers besonders ans Herz gewachsen, ist er der ganzen Welt als Captain Barbossa  in der Schwachkopf-Serie Pirates of the Caribbean bekannt - ja, der mit dem langen bösen Bart - ich gönne ihm vom Herzen die MILLIONEN!!!!

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