Der Gemeine Katzenpanda

Montag

Nummer 314

Neue Blubbs aus der Kloake ORF:

"Streiks ohne Ende"
"Vettel zeigt im Regen auf"
 "Metaller feilschen um Vierer"

Nummer 313

Zum neuen Kunstwelt-Spesenskandal in Wien:
Arroganz, Selbstdarstellung, Inkompetenz - das scheinen die idealen Voraussetzungen für eine Karriere in den halbstaatlichen Kunsttempeln.
Den Staat interessiert es nicht wirklich, was Figuren wie Noever oder Matt zusammenbringen. Der Staat "erträgt" die Kunstwelt nur, weil sie aus dem linken Lager Stimmen bringt und eine Art "Metropolitan Chic"
jedem Fremdenverkehrsverein wichtig ist. Qualitätskontrolle NULL.
Und nach ein paar Jahren "Direktor-Status" kommt bei den Bestallten der Größenwahn und die spießige Gier, sich auf Kosten anderer die Taschen vollzustopfen.
Um Kunst geht es diesen Arschlöchern nicht.
Denen geht es nur darum, selber ein STAR zu sein.
Jeder schmierige Galerist, Kurator, Journailleist, Kunstmessenleiter, "Künstler", Kunsthallen-Boss, jeder will ein STAR sein. Da es grade in Wien mehr zur Straßenlaterne reicht, als zum Stern, hält die Bande zusammen. Jeder kommt mal an die Futtertröge. Lautet das Versprechen.
Das ganze Gezeter um Matt und Noever wäre außerdem NIEMALS publik geworden, hätten diese Herren nicht jemand auf den Schlips getreten.
Persil. Mehr können Sie für Ihre öffentliche Schmutzwäsche nicht tun. Guten Abend.