Das Wort hat Obama
Friend --
Supporters like you are the reason I'm here, and the values we share have always made our organization more than just a political campaign.
So whenever I can, I want to take the opportunity to meet you. Last month, that meant I got to talk to folks in Iowa about small-business opportunities, and sit down with a group of volunteers from around the country who helped build this campaign in their communities this summer.
Today, I want to ask if you'll join me and three other supporters for a meal and conversation sometime soon.
Please donate $5 or more to be automatically entered for a chance to join me for dinner.
If this sounds a bit familiar to you, it's because we've done this before. In fact, my hope is that I'll be able to keep doing these dinners throughout the campaign.
They're a chance for me to talk one on one with people like you who are taking ownership of this campaign and connect with the work going on every day in neighborhoods across the country.
These dinners also set our campaign apart. No matter what our opponents do over the next 14 months, dinners like these are how we will continue to put people at the heart of this campaign -- and prove that we don't need checks from Washington lobbyists or special-interest PAC money to win an election. We can do it person to person, in our neighborhoods and backyards, and over the dinner table.
That's why I'm asking for your donation today. I hope you'll take a minute to help build this campaign. When you do, you'll have a chance to join me for dinner:
https://donate.barackobama.com/Dinner
Maybe I'll get to thank you in person.
Barack
Mittwoch
Nummer 277
Noch oder doch?
Egal!
Denn all das gibt es wirklich, zumindest im Norden von Wien:
Die mürrisch-müden Polizisten, die am Milch-Kiosk leckere Molkedrinks und ekle Tageszeitungen verlangen.
Die mürrisch-müden Polizisten, die am Milch-Kiosk leckere Molkedrinks und ekle Tageszeitungen verlangen.
Kosher-Shops, die aussehen wie frisch aus der Altstadt von Jerusalem in den Zwanzigsten transplantiert.
Zierliche alte Frauen, mit bunten Sommerkleidchen und wuchtigem Vollkontakt-Toupet auf zeitiger Salat-Jagd.
Den vierköpfigen Straßenarbeiter-Trupp, wobei drei Typen zuschauen, wie einer arbeitet.
Schwatzende Schulschwänzer, die morgens im Augarten sitzen und sich einrauchen.
Die kugelrunden Straßenkehrer hinter der mobilen Mist-Tonne, wie sie in den orange Warnklamotten mit ihrem Frühstücksbier schwungvoll um die Ecke biegen, jovialen Bojen gleich.
Die graubärtigen Griesgrame, deren knotige Fäuste Radfahrern im Park mit der Polizei drohen.
Jene untersetzte Zocker oder Zuhälter (oder beides) vom Balkan, die Vis-à-vis dem Café Elegance ihren Kollegen (oder Konkurrenten) unverblümt dicke Geldbündel in die öffentliche Hand drücken.
Die müde polnische Kastenschieber-Gang: Glimmstengel. Overalls, Zigarettenpause zwischen Klavier und Kommode. Drei verschwitzte Hooligans. Aufgerollte Hosenbeine, Overalls, extrem kurze Haare. Blaue Augen. Schlafentzug. Skeptische Blicke.
Das türkische dicke Damen-Trio, inklusive Kaftan, Schürze und Kopftuch (meinen italienischen Großtanten gar nicht so unähnlich), die mit ihren herrlichen Zahnlücken auf einer Haltestellenbank gemütlich beisammen sitzen, Sonnenblumenkerne kauen und dabei lachen, daß sich die Runzeln auf der Stirne biegen wie tolldreiste Raupen.
Den einsamen schwarzbärtigen Juden, der im nicht-koscheren Diskont-Supermarkt seufzend jeden Pfirsich, jede Zucchini einzeln befingert, ehe er sie doch in den Einkaufswagen legt.
Den dünnen Mann, Brille, wenig Haare. Typ Taxifahrer mit Diplom. Dicker Schnurrbart, schwarze Klamotten, zwei Flaschen Jägermeister in der Hand.
Sympathische stiernackige Kampfhunde, die breit lächelnd (oder angestrengt drückend) grade ihr grosses Geschäftchen mitten auf den Gehsteig machen- was dem sympathischen russischen Herrchen dann doch ein bisserl peinlich ist.
Die freundliche kleine Postbotin, die herüber winkt wie ein schmächtiger Fuchs.
Levantinische Gewürzhändler, die einen "Herr Doktor" hinterher rufen.
Levantinische Gewürzhändler, die einen "Herr Doktor" hinterher rufen.
Wie?
Ihr glaubt mir nicht?
Aber das alles gibt es wirklich, im Norden von Wien.
Ihr müsst nur früh genug aufstehen.
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Sekundenlyrik
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