Der rechte Kuba-Flüchtling Andres Serrano, auch als Shit-Artist bekannt, hat für die Collection Lambert, in der alten Päpste-Stadt Avignon, im Rahmen der Ausstellung "Ich glaube an Wunder" zwei Exponate ausgestellt. Dabei handelt es sich um das Foto mit dem Titel "Piss Christ" (zeigte ein in Urin getauchtes Kruzifix), das andere mit dem Titel "The Church - Soeur Jeanne Myriam" präsentiert Schoß und Oberkörper einer meditierenden Ordensschwester. Nach ersten Ermittlungen hatten zwei Besucher die Bilder am Sonntag mit Schneide- und Schlagwerkzeugen bearbeitet.*
"Jede Art von Gewalt, Zerstörung und Intoleranz ist nicht hinnehmbar", kommentierte der schwule französische Kulturminister Mitterrand.
Sag das mal den Taliban, oh du großer Kunstkritik-Mufti standard, ehe du in vorauseilendem gehorsam bereits die braunen Bataillone daher trapsen hörst und die Schändung christlicher Symbole für Folklore hältst, über die sich nur "Ultra-Konservative und junge Integristen" sowie "vermutlich katholische Fundamentalisten" aufregen. vielleicht haben sehr viele Menschen die Schnauze mega-voll von dieser feigen und dumpfen linken Masche: stolz auf die einzudreschen, die sich nicht wehren!
PS: Wer ist dieser Andres Serrano schon? Nicht mal lecker Schweine-Schinken! Bloß ein durchgeknallter New Yorker Dandy in 1000-Dollar-Designer-Schuhen, intellektuell von Manzoni und Kippenberger tatsächlich Galaxien voller Scheiße entfernt, egal, ob er in den Würsten Gesichter erkennt oder nicht.
Eine Kostprobe dessen Scheißkunst:
http://www.villagevoice.com/2008-08-27/columns/serrano-s-shit-show/
Eine Kostprobe dessen Scheißkunst:
http://www.villagevoice.com/2008-08-27/columns/serrano-s-shit-show/
Der Vollständigkeit halber:
*Neben Werken von Serrano sind in der Ausstellung mehr als 100 Werke großer zeitgenössischer Künstler wie Cy Twombly, Anselm Kiefer und Miquel Barcelo zu sehen. Die Exponate stammen aus der rund 400 Werke zählenden Sammlung des bekannten Kunsthändlers Yvon Lambert. Die Ausstellung, die bis zum 8. Mai dauert, findet anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Kunstzentrums statt, das sich in einem prächtigen Herrschaftshaus mitten in Avignon befindet. Sie soll trotz der Tat fortgesetzt werden - mit den zerstörten Bildern. (APA)