Zum Thema Literatur-Nobelpreis.
Dieser Tage wurde wieder einmal der höchste Preis für Literatur, den die Menschheit zu vergeben hat, vergeben. Vergebens warteten Kenner, Freunde und Fans der Literatur auf einen Fingerzeig in Richtung Lesbarkeit. Natürlich vergebens. Denn der Nobel-Preis ist ein politischer, der weniger literarische Leistungen honoriert als vielmehr politische Ansichten - je weiter links, umso besser. Zumindest seit den 1990er-Jahren immer weiter nach links, und seit der Jahrtausendwende nur noch politisch korrekte "Literaten" wie Jelinek und Kertez und Harold Pinter - Hauptsache sozialistisch-depressiv, zersetzend und anklagend-negativ.
Scheiß auf diesen Kommunisten-Preis. Scheiß auch auf den Bachmann-Preis mitsamt seinen dünkelhaften Preisträgern, diese saft- und kraftlosen Mürbteigkekse, die keine Geschichten mehr schreiben können. Langweilige Introspektion, die immer im selben leierhaften Ton immer dieselben ausgelutschten Themen durchkauen. Mittlerweile klingen diese Wichser eh alle gleich.
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