Zum Thema Korruption und Nepotismus in Österreich fällt mir zum aktuellen Anlass einer neuen Skandalwelle folgendes ein: Wie sagte der Papst: Die Diktatur der Mittelmäßigen. AUßer beim Thema Bereicherung und Vertushcung, da sind unsere Würsteln Weltspitze. Hauptsache, es wird mit dme Finger auf Italien und Berlusconi gezeigt. Mir völlig unverständlich: Wie in Österreich z.B. ein Schlosser ohne Matura Gesundheitsminister werden kann oder wie es geht, daß jemand heute Ministerin für Inneres und morgen für Finanzen sein kann, oder wie es möglich ist, daß Jungspunde á la Rudas, Pelinka oder Kurz in Positionen gehievt werden, für die sie, außer verwandt zu sein mit einem Bonzen, keinerlei Qualifikation aufweisen. Die Opposition kann ich auch nur als korrupte Gartenzwerg-Parade bezeichnen. Lauter Elfmeter und keinen einzigen verwandelt- schließlich sitzen auch diese Herrschaften mit am prall gefüllten Parlaments-Trog. Da grunzt keiner einen Kollegen von der Seite an. Dazu schmecken die Kaspeln vieeel zu gut!!! Auch darum haben die Schweine ihre Ferkeln in allen Schaltstellen der Macht installiert, die wiederum das Stimmvieh versorgen müssen.
Mit solchen schmierigen Figuren kann man ein Land nur an die Wand fahren- während die dumpfe Masse diese Hampelmänner wieder und wieder wählt.
Die Politiker-Darsteller sollen sich nicht wundern, wenn es dem "Volk" wieder reicht und der Ruf nach einem "starken Mann, der den Saustall ausräumt", erschallt und tatsächlich statt Herakles jemand nach oben gespült wird, neben dem Herr Strache aussieht wie ein Ministrant.
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