So, erstmal tief durchatmen, ja, vielleicht sogar verschnaufen.
Warum?
Osama bin Laden ist TOT.
Was wird das aber schon ändern?
Nix.
Was wird das aber schon ändern?
Nix.
Ausgerechnet der Pseudopräsident Obama konnte mit dieser Nachricht prunken. Ziemlich genau einen Monat nach seiner Ankündigung, nochmal zur Wahl anzutreten, kann er mit der Tötung seines ärgsten Kontrahenten punkten. Lustig auch, nicht der Cowboy Dubja Bush hat den Terror-Paten zur Strecke gebracht, sondern der Friendens-Nobel-Preis-Träger Barack Hussein Obama. Die WASP lehnen sich zurück und schauen amüsiert zu, wie sich die aufsässigen Minderheiten gegenseitig erledigen. Grand Ole Party!
Mal abgesehen davon, ob sie den Osama aus irgend einem CIA-Tiefkühlschrank heraus geholt haben, oder nicht -Sie wissen schon, wie im Falle der ältlichen Air France-Leichen vom Meeresgrund, zersetzen sich Fleischbrocken nach dem Auftauen ja recht schnell, wie mir jede Hausfrau bestätigen kann- die Zeit scheint über Osama bereits hinweg geschritten zu sein. Assange-Hype (auch weg vom Fenster, was?), Fukushima, die "Demokratie-Revolutionen" in Nordafrika, und nicht zuletzt der liebe Onkel Muammar Gaddafi haben dem armen Osama ja wirklich die Schau gestohlen. Na ja, wer sich in einem pakistanischen Provinz-Kaff hinter fünf Meter hohen Mauern versteckt, kann dort ja vielleicht sein Geld zählen oder das Sodbrennen auskurieren, aber kaum Schlagzeilen machen.
Was von ihm bleiben wird, ist die Erinnerung an die Opfer von 9/11 und an seinen mahnend erhobenen moslemischen Zeigefinger.
RIP
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