Standard: Ausgerechnet die Lebenspartnerin von Johanna Dohnal, die ihrer Zeit, was Frauenpolitik angeht, voraus war, hat keinen Anspruch auf Witwenpension. Büßt sie für ein Versäumnis der Politik?
Heinisch-Hosek: Die SPÖ wollte Übergangsfristen einarbeiten, die ÖVP nicht. Ich verstehe die Reaktion von Annemarie Aufreiter, zum VfGH zu gehen. Ich werde mich dafür einsetzen, diese Geschichte der Übergangsfristen erneut aufzurollen.
Die dümmste Frage, die ich in dieser an Dummheiten nicht eben armen Drecks-Zeitung seit langem gelesen habe. Der standard. Die Krone für Schwule.
Was will die Interviewerin? Anlass-Gesetzgebung? Solidarität ausdrücken? Und das soll die "moralische Stimme" Österreichs sein?
Und worin besteht die Leistung von Frau Aufreiter, daß ausgerechnet IHR eine "Witwenpension" zusteht? Ich hör' wohl nicht recht.
Der standard mag sich als "moralische Stimme" Österreichs verstehen, weil das prononciert politisch korrekte Minderheiten-Blatt spalterischer Politik jeglicher Couleur halt das Wort redet, solange es nur gegen Kirche, Bürgertum und familiäre Werte geht. Hier wird zusätzlich affirmativer Politik in homophiler Optik das Wort geredet. Damit vertritt er linksextreme Ansichten, wie die Krone rechtsextreme Ansichten vertritt.
Wo liegt der Unterschied?
Es ist schlecht, daß die Krone von so vielen und gut, daß der standard von so wenigen gelesen wird.
Und: Die Krone wird von rechten Großbürgern gemacht, der standard hingegen von linken Spießbürgern. Und im rosa Blattl verwenden sie halt mehr Fremdwörter.
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