Der Gemeine Katzenpanda

Mittwoch

Nummer 77

Deutschland, deine Sorgen möcht' ich haben!
Zwei neue Akte im Rührstück Germanien 2010:

1) Skandal im Reich! Der neue Führer und Reichskanzler, ähm, Frühstücksdirektor...tja...also der deutsche BUNDESPRÄSIDENT Christian Wulff erregt bei seinen Polit-Clown-Konkurrenten die Grünen bzw. SPD, Naturschutz-Bündler und andere Moralisten Ärger: Die "leckeren Berliner Brötchen" sind dem Herrn wohl nicht gut genug, auch das "Märkische Landbrot" verschmäht er, zu Vesper und Brotzeit, stattdessen lässt sich Herr W. aus dem beschaulichen Hannover täglich die Semmeln "einfliegen". Die Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling ist darüber empört, hält die Brottransporte in den Osten für "verrückt". Sie selbst als Thüringerin äße ihre geliebten "Thüringer Bratwürste" ökologisch-korrekt (politisch korrekt kann ja Wurstessen - Phallus-Symbol!- bei grün lackierten Kommunisten ja nicht sein, oder?) auch nur in Thüringen. Natürlich! Was sonst! Selbst ich verzehre schließlich meine Bananen ausschließlich in Afrika, die Kiwis in Neuseeland und den Camembert in Frankreich.
Künstliche Aufregung, und dann nichtmal zu Ende gedacht! Dafür den Kleinkindstatus per Regression erreicht!

2) Der invertierte Außenminister Guido "Gi-Doo" Westerwelle verzichtet fürderhin, auf den Staatsreisen seinen Lebensmenschenpartner Herrn Michael Mronz in 75 "schwulenfeindliche Länder" (a.k.a. das Haus des Islam) mitzunehmen.
Dennoch halte er es für "wichtig, dass wir unsere eigenen Maßstäbe von Toleranz leben und uns nicht die manchmal weniger toleranten Maßstäbe anderer zu eigen machen", sagte Westerwelle weiter. Eiderdaus! 
Noch im Wahlkampf hatte er getönt, um die toleranten Maßstäbe in die Welt zu tragen, würde er als Außenminister die Entwicklungshilfe für schwulenfeindliche Länder streichen (http://www.sueddeutsche.de/politik/guido-westerwelle-keine-entwicklungshilfe-fuer-schwulenfeindliche-laender-1.361146).
 Na, da hat jemand aber rasch vergessen, wie wichtig für ihn Toleranz ist, denn: Seine Auffassung sei: "Erlaubt ist, was gefällt und keinem anderen schadet." (http://de.news.yahoo.com/2/20100811/tts-westerwelle-reist-ohne-partner-in-sc-c1b2fc3.html
Toller Typ, total konsequent! Ein richtiger Politiker eben!

Nummer 76

 Coluche

BIOGRAPHIE:
Coluche, eigentlich Michel Colucci, geboren am 28. Oktober 1944 in Paris (Frankreich). Sein Vater Honorio Colucci, Maler im Gebäude der 1947 stirbt, und das ist seine Mutter Simone Bouyer, die Schüler nur ihre beiden Kinder. Coluche nicht ein Kursteilnehmer lernen, und so verlässt er die Schule bis vierzehn Jahren. Es wird die fröhliche kleine Jobs (Taucher, Regisseur, Blumengeschäft, etc..), Um zu leben und vergnügt sich mit einer Bandbreite von Freund und singen in verschiedenen Varietés des Boris Vian oder Georges Brassens. Coluche Aber ist nicht ein großer Interpret er sich weiter und schneller in das Register komisch. In den späten sechziger Jahren beteiligt er sich an der Gründung des Café de la Gare, und findet dort seine erste Gelegenheit, sich zu merken. In einigen Jahren wird es die Performance seiner Figur beauf dumm und böse. Im Jahr 1974, für seinen ersten Auftritt im Fernsehen mit "Die Geschichte Von einem Mann" trifft es ein echter Erfolg, der sich nicht mehr dementieren. Coluche verkettet die Sketche und die Touren, die Dreharbeiten für den Film, den der Sender Radio-Animationen und die Öffentlichkeit französisch nachbestellt.

Doch die schöne gripper Maschinenbau wird sich im Jahr 1980, als Coluche beschließt, sich zu den Präsidentschaftswahlen, den politischen Druck und eine zusätzliche Arbeit machen das Tauchen in Depressionen und Alkohol, seine Frau (Véronique Kantor, mit denen er hatte zwei Jungen, Romain 1972 und Marius im Jahr 1976) verlässt zum Ende des Jahres 81. Coluche prallt im Jahr 1983 auf dramatische Interpretation der Rolle eines pompiste paumé in "Tchao Pantin". Edle, startet er im Jahr 1985, auf die traurige Feststellung der Armut in Frankreich, "Von Herz Restos" Hilfe für die Ärmsten. Am 19. Juni 1986, als er an einem neuen Stück, stirbt er in schlagkräftigen einem Lastwagen Motorradkurier. Der Tod von Coluche hinterlässt eine große Lücke in der Landschaft komisch französisch, da er wußte, dass sein Stil, provozierend, grob (aber nie vulgaris), der Humor und sich zu lieben, zu einem großen Teil der Bevölkerung. Für das Glück, dass Du uns gegeben hast, danke enfoiré.