Der Gemeine Katzenpanda

Montag

Nummer 51

Neuerdings werde ich medial von einer neuen Plage belagert: "Die schöne Spionin".
Bezieht sich auf eine russische Luxus-Dumpfbacke, die als Westentaschen-Agentin durch ihre besondere Dummheit und Unvermögen aufgeflogen ist ("Fake Street 99"). Ich vermute, sie und die andren 9 Heinis, die kürzlich aufflogen, wollten sich auf FSB-Kosten ein feines Leben in der amerikanischen Vorstadt machen. Falls es mit dem Aufstieg in die High Society nichts wird, kann sie immer noch Gangster-Häschen werden oder in russischen Hardcore-Porno-Serien (z.B. Masha's World und Fully Clothed Sex) Karriere machen.
Tja, manche Frauen haben die Schwielen von der Arbeit nicht an den Händen, sondern auf dem Arsch.
Aber was mich mehr wundert, ist die Tatsache, daß jedes zweite Kluntengesicht heute schon als "schön" durchgeht. Na ja, die Diktatur des Proletariats eben. Ein lustiges Detail dieser Farce ist jedenfalls, daß der Agentenaustausch wie in James-Bond-Filmen in Wien stattfand, im Flughafen, bei Mozartklängen und einer Melange. Ob die "schöne Spionin" im Duty-Free-Shop noch etwas Parfum und Schnaps gekauft hat? 

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