Der Gemeine Katzenpanda

Montag

Nummer 37

Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler ist zurückgetreten. Als Grund gab er an, die Massen-Medien hätten sich in ihrer Replik auf Köhlers realistische Lageeinschätzung derart im Ton vergriffen, daß ihm, Köhler, angesichts des erwiesenen Respektmangels an seinem Amt keine andre Wahl geblieben sei als der sofortige Rücktritt. Dem kinderlosen FDJ-Hosenanzug (a.k.a. Angela Merkel, Bundes-"Kanzlerin") geht angesichts der verlorenen Wahlen und der freiwillig (!?) abgegangenen Unions-Spitzenpolitiker (Merz, Koch) die Luft aus. Der Plan, die CDU zu einer urban-wirtschaftsliberalen Mitte-Partei umzubauen ist grandios gescheitert.

Herr Köhler war als Ex-Banker seit Anbeginn seiner Amtsausübung den gezielten Angriffen der linken Journaille ausgesetzt. Jeder seiner Schritte wurde unter einem gewissen zweifelnden Blickwinkel gesehen wurde. Im Zweifel gegen den Angeklagten, in unverschämtester Hintanstellung unseres demokratischen Rechtssystems. Herrn Köhler wurde unterstellt, was Pol Pot nachgewiesen ist: Selbstanklage, kollektiv begangen, und vom Kollektiv ebenso entschuldigt. Alle sind gleich...alle sind schuldig, bloß keine Ausreißer, wir sind alle gleich, also gleich gut dumm blöd faul...Die Diktatur des Mittelmaßes. Auch DU wirst nicht herausragen, Genosse Kollege, oder wir werden dich ausradieren.

Dieser zutiefst menschenfeindliche Gesinnungskommunismus unterstellte Präsident Köhler, das unparteiisch  zu versehende Amt tendenziellem Behagen ausgeliefert zu haben. Aber was wollen wir von Linken schon erwarten? Sozialismus beruht im Gegensatz zum Christentum auf Neid.

Danke, Herr Köhler, für Ihren mutigen Schritt!!!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen