Der Gemeine Katzenpanda

Donnerstag

Nummer 23

Tourismus I

Jetzt geht's um die Feta-Wurst. 150 Milliarden Euro wird die griechische Hydra verschlingen, ob sie davon satt wird, weiß trotzdem niemand. Hektische Manager zerren an den Gurten von Rettungs-Paketen. Politiker schnattern sinnloses Zeug dazu.
Götterdämmerung?
Dauer-Berieselung?
Was stimmt noch, was ist Lüge?
Ein unvorstellbares Finanz-Chaos breitet sich aus, Wasser auf die Mühlen der Links-Chaoten, die am 1.Mai. sich voll revolutionär mit Polizisten prügeln werden und Autos abfackeln. Die Rechts-Chaoten pennen am Wochenende hingegen ihren Rausch aus.
Lechts ist rinks geworden und trhekegmu.
Und am Ende geht's darum, daß der Steuerzahler wieder einmal für die abartigen Pläne und logischen Mißerfolge der Banken aufkommen muss? Warum???
Ein Haufen linker Nazis, also.
Eine Finanzkrise, eine Aschenwolke, eine Bankrottkrise - Krise, Krise, Krise.
Ich fühl' mich richtig miese.
Wohl an, denn.
Schade.

Hoffentlich geht das Fass nicht über, woraus wir des Nachbarn brennendes Haus löschen wollen...
Die Welt befindet sich in Aufruhr: Wolkig verbrämte Völkerwanderungen finden statt, Naturkatastrophen, hausgemachte und natürliche, jagen einander, Werten steigen schneller, als sie fallen konnten, Massen-Seuchen werden angekündigt, bleiben aber aus, Gott sei dank, egal, welche Milliardensummen flugs in die Taschen der Chemo-Industrie floss, egal. In der Ukraine wird ein abgehalfteter Boxer Vorsitzender einer Partei für junge, erfolgreiche Menschen mit West-Bindung, und das, nachdem schon Banker, Gas-Adel und Tschekisten in gleicher Rolle fungierten, im Namen und zur höheren Ehre einer Demokratie mit eigenen Dollar-Prägestöcken, zur Belohnung, falls alle andren Stricke reißen sollten. 
Aber was wird passieren?
Werden wir einen ganz persönlichen Urlaub-in-Hellas Gutschein bekommen? In Höhe von, na, sagen wir 13500.- EURO pro EU-Steuerzahler. Zu verzehren auf der Insel Ihrer Wahl.

Yasou!!!

Montag

Nummer 22

Ich möchte gerne wissen, warum der  Internet-Auftritt des ORF (Österreichischer Rundfunk)  mich mündigen Staatsbürger wie einen Debilen behandelt.
Ein Beispiel: Jedes Mal, wenn eine längere Gliederungskette ausgedrückt werden soll, greift der "Redakteur" zur Formulierung: & Co.
Beispiele aus der letzten Woche:
"AUA & Co."
(Luftlinien in Schwierigkeiten.)
"Gauloises & Co."
(Sargnägel werden teurer.)
"Bankenpaket & Co."
(Rekord bei öst. Staatschulden.)
Heute gleich im Doppelpack: Aschewolke & Co 
(Flugtickets werden teuer)
sowie: Snoopy & Co. für 125 Millionen verkauft 
(Verlag wechselt Eigentümer)
Ich habe die Nase voll von diesem Infantildeutsch. Gibt es nichts als ewig dieselbe Formulierung? 
Qualitätsjournalismus sieht anders aus!!!
Ich finde euch:
http://en.wikipedia.org/wiki/Bristol_Stool_Scale

Sonntag

Nummer 21





Leonhard --

It has now been well over a year since the near collapse of our entire financial system that cost the nation more than 8 million jobs. To this day, hard-working families struggle to make ends meet.

We've made strides -- businesses are starting to hire, Americans are finding jobs, and neighbors who had given up looking are returning to the job market with new hope. But the flaws in our financial system that led to this crisis remain unresolved.

Wall Street titans still recklessly speculate with borrowed money. Big banks and credit card companies stack the deck to earn millions while far too many middle-class families, who have done everything right, can barely pay their bills or save for a better future.

We cannot delay action any longer. It is time to hold the big banks accountable to the people they serve, establish the strongest consumer protections in our nation's history -- and ensure that taxpayers will never again be forced to bail out big banks because they are "too big to fail."

That is what Wall Street reform will achieve, why I am so committed to making it happen, and why I'm asking for your help today.

Please stand with me to show your support for Wall Street reform.

We know that without enforceable, commonsense rules to check abuse and protect families, markets are not truly free. Wall Street reform will foster a strong and vibrant financial sector so that businesses can get loans; families can afford mortgages; entrepreneurs can find the capital to start a new company, sell a new product, or offer a new service.

Consumer financial protections are currently spread across seven different government agencies. Wall Street reform will create one single Consumer Financial Protection Agency -- tasked with preventing predatory practices and making sure you get the clear information, not fine print, needed to avoid ballooning mortgage payments or credit card rate hikes.

Reform will provide crucial new oversight, give shareholders a say on salaries and bonuses, and create new tools to break up failing financial firms so that taxpayers aren't forced into another unfair bailout. And reform will keep our economy secure by ensuring that no single firm can bring down the whole financial system.

With so much at stake, it is not surprising that allies of the big banks and Wall Street lenders have already launched a multi-million-dollar ad campaign to fight these changes. Arm-twisting lobbyists are already storming Capitol Hill, seeking to undermine the strong bipartisan foundation of reform with loopholes and exemptions for the most egregious abusers of consumers.

I won't accept anything short of the full protection that our citizens deserve and our economy needs. It's a fight worth having, and it is a fight we can win -- if we stand up and speak out together.

So I'm asking you to join me, starting today, by adding your name as a strong supporter of Wall Street reform:

http://my.barackobama.com/StandForWallStreetReform

Thank you,

President Barack Obama

Mittwoch

Nummer 20

EU-Bremse: Merkel macht mich müde


Wieder einmal geht in Europa ein Gespenst um- und wieder einmal ist es ein deutsches Gespenst.
Nein, es sind nicht die doofen Kommunisten und auch nicht die bösen Nazis, sondern waschechte Demokraten.
Doch zunächst ein kleiner historischer Rückgriff. Es war im Februar des Jahres 1945, als bei der Konferenz von Jalta (auf der Krim, damals Russisch-Herzland, heute Ukraine) die drei großen Alliierten USA, GB und UdSSR den europäischen Kuchen untereinander aufteilten (die Grande Nation saß da noch am Katzentisch.)
Dennoch kommt mir das vor wie Versailles, Trianon, Saint-Germain.
und KEINE 30 Jahre später lag Adolfs Third Reich schon in den letzten Zügen, die Siegermächte wollen endlich ihre Doppel-Dividende einfahren. Die Machtaufteilung in Europa zwischen US/GB und UdSSR sollte DEUTSCHLAND ALS EWIGES Militarismus-Monster endgültig in den Orkus schicken. Doch wie so oft, wenn Berge kreißen, wurde nur ein Mäuslein geboren. Die Übereinkunft: Eine Staatsordnung ohne bedenkliche Machtkonzentrationen wie „Preußen“. 
Gesagt- und...ähm, ein paar Jahre später, getan.

Mndt den „Frankfurter Dokumenten“ übernehmen Juli 1948 die (west)deutschen Würstchenfans offiziell den Auftrag für einen neuen, diesmal demokratischen Staat, kurz, mit der DM als offiziellem Zalungsmittel. Passenderweise passiert die Machtübergabe im I.G.-Farben-Haus.


1.)  Das einst größte Bürohaus Europas symbolisierte: Es hat auch gute (linke) Deutsche gegeben. So Hans Poelzig, der Architekt des abgedrehten Bauwerks, das verblüffende stilistische Ähnlichkeiten mit dem Berliner Olympiastadium aufweist. Poelzig, Expressionist sowie Exponent der Neuen Sachlichkeit.

2.) Der Kapitalismus ist wertfrei betrachtet eine gute Sache, Nazis hin oder her. 1972 hat die RAF übrigens auf dieses Haus einen Anschlag verübt, genauer genommen auf den Hauptsitz der CIA in Deutschland.
Auf Kapitalismus und auf Demokratie sollte dieser neue Staat, die BRD, auch bestehen. Effizient und fleißig, gerne, das sollen die Deutschen ja gerne sein, aber bloß nicht zu geschlossen, Berlin als Hauptstadt sowieso schon verloren. Was nun? Hawaii-Hemd statt Stechschritt, Elvis statt Goebbels.
Was damals Sinn gemacht hat, bereitet heute großen Ärger.

Über Österreich, die Heimat des Führers, ebenfalls Föderalismus-Kasperle mit 22 verschiedenen Sozialversicherungsträgern, 9 Bundesländern inkl. üppiger Neben- und Unter-Verwaltungen, plus 245 Bundestags/Bundesrats-Abgeordneten pro Legislaturperiode, nebst einem bunten Strauß an Kammern und Bünden, wird hier nicht gesprochen. Österreich fällt ja schon lange nicht mehr ins Gewicht. Und über die EU sollten wir alle froh sein, schließlich schmuggeln wir uns ja grade auf ihrem breiten Rücken durch die Krise. Weswegen die EU-Wahlen für uns wesentlich gravierender sind, als unsere eigenen, was aber die wenigsten bisher geschnallt haben. Es gilt: Mozartkugeln fress‘n und ned sudern! Aber: Ehedem Radikales erscheint zunehmend plausibel.

Eine der Folgen des deutschen Föderalismus: Ständiger Wahlkampf. Das kennen wir Österreicher auch, aber die tektonischen Verwerfungen, die das Votum von, sagen wir, 300.000 Burgenländern aussendet, ist kaum vergleichbar mit jenen von vergleichsweise 2,5 Millionen Brandenburgern. Geschweige denn, es geht um NRW, immerhin 20 Millionen Menschen schwer, das allein ist schon mehr als die meisten EU-Mitglieder für sich genommen- unter ihnen auch Griechenland. Das Politische System Deutschlands ist eine Verflechtung von Bundes-Staatlichkeit mit parlamentarischer Demokratie. Das bedingt eine wechselseitige Abhängigkeit von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat, sowie deren politischen Zusammensetzung. Ein weiteres Merkmal dieser Federatiwnaja Respublika Germanija, (klingt gut, auf Russisch, nicht, gut genug für einen Friedensvertrag, immerhin) sind die Befugnisse der Bundesstaaten, denen bei der Gesetzgebung sogar eine Art Veto-Recht zusteht  sowie Kompetenzen gegenüber dem Bund.
Nachgeordnet der Fülle korrekt gegliederter Amtlichkeit, mit Stempel, Marke, etc.

Diese und weitere Mechanismen gegen den möglichen Totalitarismus sind wunderbar, erschweren aber auch die Entscheidungsfindung enorm. Innerhalb EINES beliebigen Landes mag das angehen, wie in Österreich eben. Wenn nun aber schon Deutschland, das größte, reichste, wichtigste Mitgliedsland eines bizarr geordneten Staatenverbundes wie die EU, ständig um Rezept-Gebühren oder ähnliches feilscht, ist das heikel. 
Aktuell droht es eine Katastrophe zu werden.

Denn Griechenland ist komplett pleite. 
Das 10-Millionen-Volk hat sich unvorstellbare 325 Milliarden Schulden aufgebürdet. 32.500 Euro pro Nase, auf Pump, vom Baby zum Baba. Nicht zuletzt dank der EU-Mitgliedschaft Griechenlands, am Ende allerdings auf unser aller Kosten. Gewiss, wie schändlich, wir dürfen alle böse sein, aber jetzt heißt es handeln. Unsere Währung, der EURO, wackelt! Heuschreckenschwärme an Finanzhaien tummeln sich an unseren Grenzen! Sie warten nur auf’s Zappeln! Und das Zappeln kommt, in Form Merkels Pseudo-Moral. Die Griechen sind nun mal ein gebeuteltes Volk, sie hatten nebst viel Phantasie verständlichen Nachholbedarf. Ist uns das EU-weit nicht die 600 Euro pro Nase wert?
Es muss! 

Daher plädiere ich für eine rasche Ausmerzung der griechischen Schulden. Danach zahlen wir auch noch den ganzen Rest weg. Werft die Druckmaschinen an, ganz egal, was es kostet, es kostet nämlich nix, die Amis machen es uns grade vor. Aber während die US-Boys die ganze Welt verhohnepiepeln und sich dabei goldene Nasen verdienen, zahlen wir allein, politisch korrekt, die Zeche. 

Wie dumm, sich bei der eigenen Rettung absichtlich selbst zu behindern. Wenn's um Sekunden geht, verfügt Merkel mehrmonatige Membran-Metamorphosen, irgendwo zwischen CDU und I fuck you.
MMM verkörpert die trübe Triefnäsigkeit des politischen Deutschland. Die madige Kanzlerin blockiert den Rest der EU. Sie repräsentiert dabei angeblich die Mehrheit ihrer Landsleute. Vielleicht an der Zeit die Deutschen dran zu erinnern: Lasst die Kirsche doch im Dorf !
Und gebt euren dämlichen Sonderweg endlich auf.
Sonst wird unsere Wahldemokratie ständig mißbraucht.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bristol_Stool_Scale

Montag

Nummer 19

"SCHEISSEN IST ARBEIT"

Gesehen letzten Sonntag im ÖBB-ICE Graz-Wien.
Ein Sticker auf der schwarzen Lederjacke.
Der Bub pubertierte mit Irokesen und roten Wangen überm bierforschen Blick.
Kein schlechter Standpunkt.
Die global geläufige Tatsache entlarvt ohnehin deren angebliche Obszönität als Lug.
Sehr viele Menschen haben es offensichtlich schwer, mit der Defäkation.
 Zähnezusammebeißen, jeden Tad, statt Laxivität.
Warum sollte sich irgendjemand fürs Scheißenkönnen schuldig fühlen?
Wohl nur jene, die nicht Adressaten von Laxans-Produkten sind.
Aber das ist ein WUNDER, keine Sünde.
Seien Sie erstmal froh, wer andrer zu sein als der Punk, der nicht mal Scheißen kann.
Der Bub wird es schon lernen.
Denn vor 23, 24 Jahren waren wir auch solche Arschlöcher.
Kamikaze-Piloten mit Kindchen-Schema.  Paviane auf Mopeds. Boy will be Boys:
Siegesbewusste hormongesteuerte Egoisten, für die sogar das Allerwichtigste noch Selbstverständlichkeit ist.
Viel Spaß noch, Junge!

:)))


http://en.wikipedia.org/wiki/Bristol_Stool_Scale

Freitag

Nummer 18


Laut einer repräsentativen Studie des Statistischen Zentralamtes Österreich sind bereits 71% der Befragten Österreicher Internet-Nutzer. Weiter erfahren wir, daß von diesen knapp 5.7 Millionen Österreichern fast ein Drittel im Internet Geld ausgibt, sprich Waren oder Dienstleistungen online erwirbt. (Einer dieser 2.3 Millionen Menschen bin ich.) 
Da nimmt es nicht wunder: Schlaue Köpfe mit besonders guten Geschäftsideen säbeln sich ein Scheibchen vom Milliarden-Kuchen ab, weil andere SPAREN wollen. Gier ist eines der Momente im Leben, Gier ist eine Evolutionskonstante. Unsere Steinzeit-Vorfahren waren Jäger und Sammler. Gezwungen, das aktuelle Nahrungsangebot maximal zu nutzen: Erdbeeren und Brombeeren waren im Gegensatz zu Höhlenbären ja nicht uneingeschränkt zur Verfügung, Vorratshaltung nicht erfunden, periodische Notzeiten Realität.
Heutzutage, wo in Österreich praktisch jeder immer über einen (vollen) Kühlschrank verfügt, äußert sich dieser atavistische Instinkt lupenrein in -horribile dictu- Freßsucht und der Schnäppchenjagd.


Dieses Schnäppchen, wird zwar gejagt, es ist jedoch kein Lebewesen. Im Gegensatz zu Waldschwirl und Pilchpine existiert das Schnäppchen nämlich nur im Gehirn des Menschen. Ob es sich dabei um ein Virus handelt oder um einen Kommensalen, ist noch nicht restlos geklärt. Aber eins ist sicher: Das Schnäppchen LIEBT Gehirn. Zum Glück sind jedoch nicht alle Menschen vom Schnäppchen betroffen. Es soll sogar ganze Völker geben, die noch nie etwas vom Schnäppchen gehört haben. (Allerdings gibt es auch dort einzelne Betroffene.) Die Menschen begeben sich bei der Jagd nach dem Schnäppchen zum Teil schlicht in Lebensgefahr, bewusst oder nicht. Eine ganze Generation ruft es dauernd aus- schon vergessen?
Geiz ist geil.
(Primitiv-Rhetorik wie Sieg Heil, jenem verblüffend ähnlichen, ähnlich erfolgreichen prolet-faschistischen Gruß.)

In Krisenzeiten wird das Sparen ja fast zur patriotischen Pflicht, das trifft sich in der Mitte ganz gut mit dem Geiz. Vor allem im Internet ist diese selbstlose Mentalität prävalent: Freiwillig zahlen? Wozu!
Denn Infotainment bedeutet: Sei selbst in der Freizeit, im Hobby, beim Spaßhaben stets bedacht auf  Bildung, auf geldwerten Vorteil. Anders kann es nicht funktionieren. Soziale Netzwerke im Internet sind ein gutes Beispiel dafür. Mit welcher Selbstverständlichkeit ich es hinnehmen soll, gut platzierte Werbung vorzufinden! Mein Auge springt sie automatisch an. Geht physiologisch nicht anders. Ich werde gezwungen, mir das Sujet rein zu ziehen, ob ich will oder nicht.
Fucketyfuck.  

Ich kann zum Beispiel gegen Bezahlung raus finden, wer ich in einem früheren Leben war. Diese Firma wirbt dafür wird mit dem Foto eines Schauspielers, der eine Dornenkrone trägt.  Das zeugt von Finesse.
Ein anderes Mal prangt an derselben Werbe-Stelle Hannibal Lecter. Soll wohl eine ungeheure Spannbreite an Möglichkeiten suggerieren. 
Die Konkurrenz bietet (ebenfalls gegen einen "kleinen" Obulus) einen Vorausblick auf den eigenen Tod. Garantiert. Inklusive Eintrittsdatum, Schmerzhaftigkeit, Ursache und Dauer der Prozedur.
Ich frage mich: Für Geld? Wer will schon für so einen Quatsch Geld ausgeben? Noch dazu freiwillig?
Aber ich zähle doch gar nicht. Ich bin nur einer unter hunderten Millionen.
Das beißen noch genug an, keine Sorge.
Und selbst ich: Wenn ich nicht hier anbeiße, dann woanders.
Wofür ist irrelevant, Hauptsache ich zahle. Du zahlst. Er zahlt. Sie zahlt.
Ich darf es mit Einstein halten:
Zwei Dinge allein sind unendlich: Das Universum und die Dummheit der Menschen.